Beef, um genau zu sein T-Bone Steak vom Jungbullen

Mein erstes Mal ... T-Bone Steak selbst zubereitet!

Da muss man schon mal etwas Recherche betreiben, damit es auch gelingt oder? Naja der Kollege hat eine gewaltige Stärke, da muss man sich zumindest um die Gartemperatur, Dauer und letztlich um die zu erzielende Kerntemperatur Gedanken machen.

Ich plane also wie folgt:

  • Kohlekörbe im Zentrum, Kugel auf 230° aufwärmen lassen
  • Steak zuerst mit dem Knochensockel aufstellen
  • nun beide Seiten direkter Hitze für 2´ aussetzen und Poren verschließen lassen
  • jetzt Steaks in den indirekten Bereich, Garraumtemperatur auf 200°
  • Steaks dort mittels Thermometer auf 60° ziehen

Das sollte gelingen ...

 

Vorbereitung & Durchführung

Vorab noch zur Info:

Das T-Bone Steak stammt aus dem hinteren Bereich des Rinderrückens. Seinen Namen erhielt es durch den typischen Lendenwirbelknochen in Form eines Ts. Auf der einen Seite dieses Knochens befindet sich das Filet, auf der anderen das Roastbeef. Je nach größe Größe reicht das T-Bone Steak durchaus für zwei Personen.

 

Zeitig das Fleisch aus der Kühlung genommen und etwas Raumtemperatur annehmen lassen.

Bevor das Fleisch auf die direkten Grillzonen gelegt wird, wird es beidseitig mit grobem Meersalz gesalzen, anschließend, bei dem Wechsel von direkter in die indirekte Zone, kommt eine (fast) fertige Gewürzmischung hinzu.

 

Diese Chimichurri-Gewürzmischung für Steaks von Dudel besteht aus:

Zwiebeln, Petersilie, Knoblauch, Oregano, Paprika und Rohrzucker

Ich nehme 2 TL davon und vermenge diese mit 1½ EL Albaöl & 1 TL Balsamicoessig

 

Diese mittels Pinsel in der Zonenwechselphase über das Fleisch ziehen, Haube zu und abwarten!

 

Was für Bellos von Fleisch

Man ist das ein gewaltiger Kollege, da brauchst nicht eines pro Person!

Also den Arbeitsplan von oben habe ich im Prinzip eingehalten; letztlich, so habe ich zu ergänzen, waren es am Ende 20`, um das Fleisch auf 60° KT zu ziehen!

Ich kann Euch nur nahelegen das Fleisch einfach mal zu ordern und es selber zu machen. Dieser Geschmack, wenn das Fleisch noch am Knochen, kommt noch mal anderes, besonders saftig! Viel Spaß dabei!

DerSchlutten

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