Porterhouse & Flank mit kernigen Toppings

Porterhouse & Flank standen auf dem Plan.

Unsere Gäste, teils kleine, haben richtig Bock auf Fleisch gehabt.

Für uns 2 ist ein Porterhouse vom Jungbullen mit einem Bruttogewicht von 1,3 kg wie auf den Bildern zu sehen einfach zu viel.

Drum die 500 g Flank rausgenommen und eben ein paar Gäste geladen.

Dazu ganz unkompliziert gab es Süßkartoffelpommes, die gehen schließlich immer, und frisches Baguette mit unserem Ajvar, der Magic Dust-Butter und einigen Toppings für die Steaks, wie das Chimichurri von Moesta.

Saftige Angelegenheit!

Vorab

Vorab gab es etwas zu tun. Das Fleisch aus der 4° Kühlung genommen und für 1 h Temperatur annehmen lassen.

Den Gussrost reibe ich neuerdings mit Palmin Kokosfett ab, welcher nach Brikettschüttung dann zum Einheizen auf den Grill kommt, ehe die Steaks darauf dürfen.

Die Magic Dust-Butter ist im handumdrehen gemacht - optimal die Butter 2 h vorher aus dem Kühlschrank nehmen.

Das Chimichurri von Moesta, in umserem Fall 6 TL davon 1 h zuvor zunächst mit 40 ml Wasser aufquellen lassen.

Wenn es eine Masse ist, fügst Du noch 3 EL Olivenöl hinzu und lässt es noch ziehen.

Den Ajvar machst Du ganz leicht nach diesem Rezept.

Meersalz und Pfeffer, ggf. fermentiert, habt ihr sicher immer im Haus!

 

Auf den nun heißen Rost bei etwa 220°+ zuerst das Flank aufgelegt, jede Seite 2´ bei geschlossenem Deckel, anschließend mit Thermometer im Kern auf 58-60° ziehen.

Während dessen das Porterhouse ins Zentrum der Hitze für jede Seite 5´ legen, da es einfach so ein Bello ist.

Das Flank dürfte nun fertig zum Verzehr sein, das T-Bone in den indirekten Bereich mit dem Thermometer im Kern nahe Knochen, damit es auch auf den Punkt an allen Stellen wird.

 

Beide Flanksteaks werden quer in kleine Scheibchen geschnitten und direkt mit den Kaufprodukten Baguette und Süßkartoffelpommes sowie all´ den genannten Saucen, Dips und Toppings verzehrt.

 

Richtig feine Stücke Fleisch sag ich Euch!

 

Im Gaumen

... zergeht es wie Butter!

Das Filet war schon leicht über den Mediumpunkt hinaus, was aber völlig ok und wegen eines Essers auch so gewollt war.

In Summe trotzdem saftig und zart auf der Zunge.

Mit dem Chimichurri, dem fermentierten Pfeffer und oder dem Meersalz ein absolut tolles Essen.

Wie ihr seht läuft der Saft nur so raus und mit der Arbeitsstation von Cuttworx´s gibt es auch keine Sauerei auf dem Tisch!

DerSchlutten

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